Kaminventilator: Test & Empfehlungen 09/2021

Ein Kaminventilator hat starke Ähnlichkeit mit einem klassischen Ventilator, der im Sommer für Abkühlung sorgen soll, in dem dieser die stehende Luft in Bewegung bringt. Ein Kaminventilator funktioniert ähnlich, nur soll dieser nicht für Abkühlung sorgen, sondern die für Wärme im ganzen Raum sorgen und das unter Umständen ohne Stromanschluss.

Daher befassen wir uns im Folgenden mit den Fragen nach der Funktionsweise eines Kaminventilators und wann eine Anschaffung sinnvoll ist. Außerdem wird geklärt, welche Größe die richtige ist und aus welchem Material das Gerät idealerweise bestehen soll. Auch die Optik wird ein Thema.

Ventilatoren können unterschiedlich den Betrieb gewährleisten. Die dabei interessanteste Antriebsart ist der Seebeck-Effekt und der Stirlingmotor. Beide werden thematisiert und auch der klassische Stromanschluss hat seine Berechtigung bei einem Kaminventilator.

Zu guter Letzt werden die Vor- und Nachteile beleuchtet, welche Kosten der Nutzer zu erwarten hat und worauf beim Kauf zu achten ist. Natürlich ist auch die Sicherheit ein Thema im Umgang mit Kindern.

Die 10 beliebtesten Kaminventilatoren

Wozu ist ein Kaminventilator gut?

Ein Ventilator ist in der Lage, meist stromlos, die Wärme eines Kamins im Raum zu verteilen. Kamine sind enorme Wärmequellen, aber leider äußerst ineffizient bei der Verteilung der Wärme. Bereits wenige Meter entfernt von der Verbrennungsheizung kann der Temperaturunterschied immens sein.

Dieses Problem löst ein Kaminventilator. Durch verschiedene Antriebsarten kann er durch die Eigentemperatur des Kamins mit Energie versorgt und startet die Rotoren, die die Wärme in den Raum hinein verteilen. Dabei entsteht kein klassischer Windzug wie bei einem Luftventilator, sondern eine angenehme Wärmewolke.

So können die sowieso schon geringen Heizkosten weiter reduziert werden und alle Familienmitglieder haben was von der Wärmequelle, die meist in einer der Wände platziert ist. Je nach Größe des Raums sind kleine oder größere Kaminventilatoren notwendig.

Auch der Kamin und seine Isolation sind wichtige Parameter für den Kauf eines Kaminventilators. Warum wird später geklärt. Im Folgenden steht die Frage im Mittelpunkt, wann eine Anschaffung sinnvoll ist.

Wann ist ein Ventilator sinnvoll?

Eine Anschaffung für einen Kaminventilator soll erst nach der Kaminanschaffung eine Frage sein. Zum einen, weil der Nutzer erst beim aktiven Betrieb des Kamins einschätzen kann, ob ein Ventilator notwendig ist, und zum anderen, weil der Nutzer dann auch erst klären kann, welcher Ventilator geeignet ist. Aufgrund der unterschiedlichen Antriebsarten muss der Kamin bestimmte Voraussetzungen mit sich bringen, um den Ventilator antreiben zu können.

Die Anschaffung lohnt sich dann, wenn der Raum, in dem der Kamin steht, besonders länglich oder groß ist. Wenn die Temperaturunterschiede innerhalb des Wohnzimmers sehr stark sind, dann kann ein Ventilator die Hitze in besagte Abschnitte verteilen.

Größe, Gewicht & Lautstärke

Ein Kaminventilator ist recht klein, aufgrund seines verwendeten Materials aber recht schwer. Die Geräte wiegen zwischen 700 und 900 Gramm normalerweise. Ein Ventilator wird auf dem Kamin platziert, also genau da, wo die warme Luft nach oben steigt.

Je größer die Rotorblätter, desto schneller werden größere Räume beheizt. Es gibt unterschiedliche Modelle mit zwei bis vier Rotorblätter. Die Lautstärke wird in der Regel nie unangenehm, aber in besonders gemütlichen Situationen, in denen nur das Feuer zu hören ist, kann man die Geräusche eines Ventilators durchaus wahrnehmen. Je größer der Ventilator ist und je mehr Rotorblätter diese hat, desto lauter sind diese.

Material

Aufgrund der möglicherweise enormen Wärmeentwicklung ist ein Kaminventilator meistens aus Metall hergestellt. Einige Modelle greifen auch auf Gusseisen oder Aluminium zurück. Wiederrum einige Varianten haben einen Materialmix.

Letztendlich sind aber nahezu alle Kaminventilatoren hitzebeständig bis mindestens 300 Grad. Das müssen diese auch sein, denn schließlich ist ein Ventilator direkt auf dem Kamin befestigt, um dort die thermophysikalischen Effekte des Antriebs nutzen zu können. Später dazu mehr.

Es ist eine äußerst schlechte Idee, den Ventilator mit bloßen Händen anzufassen während oder nach dem Betrieb. Dieser muss erst herunterkühlen, ähnlich wie der Kamin selbst, bevor Kontakt stattfindet. Ansonsten sind Verbrennungen der Haut die Folge.

Optik

Ein Ventilator für den Kamin ist schwarz. Besonders farbenfrohe Modelle greifen noch auf die Farbe Grau zurück. Mehr Varianten wird ein potenzieller Kunde nicht finden. Das liegt hauptsächlich daran, dass die enorme Hitze jegliche Farbe sofort zu ein Daher haben sich die Hersteller im Hinblick aus Design mehr Kreativität herausgenommen.

So gibt es glänzende Modelle und welche, die mit einer Mattierung der Oberfläche daherkommen. Diese ist bei allen Ventilatoren unterschiedlichen, genau wie die generelle Optik. Meistens stehen die Rotorblätter im Mittelpunkt des Designs, aber auch die dahinter angebrachten Halterungen können Teil der Optik sein. Hier muss jeder seinen persönlichen Geschmack entscheiden lassen.

Gerade aber bei einem Kaminventilator bestimmt die Funktion das Design. Daher sollte man beim Kauf eher auf die Eigenschaften des Ventilators achten als auf das Aussehen.

Antriebe eines Kaminventilators

Die meisten Ventilatoren funktionieren stromlos. Dies ist möglich, weil physikalischen Eigenschaften der Metalle genutzt werden, um die Hitze des Kamins in elektrische Energie umzuwandeln und die Rotoren damit angetrieben werden können.

Seebeck-Effekt

Beim Seebeck-Effekt ist genau dieser Umstand der Schlüssel zum Erfolg. Der Fuß besteht aus einem besonders hitzeleitenden Metall. Am oberen Ende des Ventilators ist ebenfalls Metall verarbeiten, aber eines was Wärmeenergie weniger stark absorbieren und speichern kann.

Dadurch bewegen sich die Elektronen im Metall und die warmen Elektronen steigen in den kühleren Teil auf, während die kalten Elektroden dies nicht ausgleichen können. Daher wird eine elektrische Spannung aufgebaut, was zu einem stetigen Fluss an Elektroden sorgt. Es ist ein simpler Stromkreislauf, der aber genug Leistung aufbringt, um den Kaminventilator zu starten und zu betreiben.

Einen anderen Ansatz verfolgt ein Ventilator, der aus einem Stirlingmotor seinen Antrieb gewinnt.

Stirlingmotor

Ein Stirlingmotor kann grob wie ein Automotor verstanden werden. In einem PKW-Antrieb wird Benzin verbrannt und damit eine Explosion im Motorblock ausgelöst, der die Kolben antreibt, verdrängt. Ein Kaminventilator folgt mit einem Stirlingmotor einem ähnlichen Prinzip. In zwei Kolbenkammern ist Gas eingeschlossen. Diese Kammern sind wahnsinnig klein und fallen dem Laien nicht ins Auge.

Durch die Hitzeentwicklung dehnt sich das Gas aus und der Kolben ist dadurch in Bewegung. Durch die Bewegung des Kolbens kann das Gas wieder abkühlen und der Kolben senkt sich wieder. Das Gas erwärmt sich wieder und dehnt sich aus. Der Kreislauf beginnt von vorne.

Durch die Bewegung des Kolbens werden die Rotorblätter angetrieben und so kann komplett ohne Strom der Kaminventilator betrieben werden. Ähnlich wie bei einem PKW-Motor, der zumindest mithilfe von Öl den Verschleiß reduzieren kann, ist dieser Antrieb recht materialbelastend.

Der Kaminventilator wird lange Zeit einen guten Dienst erledigen, aber die Effektivität nimmt über den Nutzungszeitraum ab.

Elektrischer Kaminventilator

Unabhängig all dieser, physikalisch sehr beeindruckenden, Wirkungen ist ein elektrischer Kaminventilator klassisch per Stecker an das Stromnetz angeschlossen. Er kann also sofort die volle Leistung abrufen und ist von der Wärme des Kamins nicht abhängig. Auch bei Temperaturschwankungen sorgt der elektrische Kaminventilator für einen unterbrechungsfreien Wärmestrom innerhalb des Raumes.

Dadurch entstehen allerdings auch Stromkosten. Diese sind nicht sonderlich hoch, da der Ventilator selbst nicht sonderlich viel verbraucht, aber dies sollte dennoch im einer der Punkte der Überlegungen sein. Es ist im Übrigen davon abzusehen, einen normalen Luftventilator zu nutzen, der ebenfalls auf Strom basiert. Die Hitze des Kamins bietet Potenzial den Ventilator zu beschädigen und möglicherweise einen Kurzschluss auslösen, im schlimmsten Fall sogar einen Brand außerhalb des Kamins.

Montage

Ein Kaminventilator wird auf dem Kamin abgestellt. Eine Befestigung ist nicht möglich, weder per Schraube noch als Klemme oder per Klebstoff. Das Eigengewicht des Geräts hält den Ventilator an Ort und Stelle. Es ist dringend davon abzusehen eine eigene Befestigung vorzunehmen. Eine äußerliche Beschädigung des Kamins kann zu einem Brand führen und die Thermoeffekte eines Sterlingmotors oder des Seebeck-Effekts benötigen einen direkten Kontakt mit dem Kamin.

Klebstoff unterbricht diese Verbindung und droht die Effektivität einzuschränken. Ganz davon abzusehen, dass ein Klebstoff bei diesen Temperaturen nicht hält und eher Beschädigungen an der Oberfläche des Kamins und des Ventilators verursacht.

Vorteile eines Kaminventilators

Die Mehrwerte eines Ventilators für den Kamin liegen auf der Hand. Er erhöht die spürbare Wärme im gesamten Raum und sorgt für einen weniger starken Temperaturunterschied innerhalb der Wohnstube. Je nach Modell tut er dies leise und ohne zusätzliche Energiekosten. Wenn der Kamin per Holz befeuert wird, dann ist dessen Anschaffung der einzige Kostenfaktor in dieser Rechnung.

Ein Kaminventilator ist klein und unauffällig. Je nach persönlichem Geschmack ist dieser also nicht herausstechend und trübt die Optik einer gemütlichen Kaminecke in den eigenen vier Wänden. Außerdem ist die Anschaffung vergleichsweise günstig. Dazu aber später mehr.

Allerdings hat ein Kaminventilator auch Nachteile, dies es zu bedenken gibt.

Nachteile eines Kaminventilators

Ein Nachteil ist die Optik. Was für den einen ein unauffälliges kleines Gadget ist, ist für den anderen ein unansehnlicher schwarzer Apparat. Hier muss jeder für sich entscheiden, ob er mit der Optik leben kann oder nicht.

Ein weiterer Nachteil ist, dass nicht jeder Kamin geeignet ist für einen Kaminventilator. Der Kamin benötigt eine gerade Ablagefläche auf der Oberseite und muss an dieser Stelle auch heißt genug werden, um die Thermoeffekte des Ventilators nutzen zu können. Je nach Isolierung des Kamins kann es also sein, dass man um einen elektrischen Kaminventilator nicht herumkommt.

Für besonders geräuschempfindliche Menschen ist ein Ventilator ebenfalls nichts. Wenn das Betriebsgeräusch die wohlige Atmosphäre stört, dann kann der Ventilator nicht einfach einer ausgeschaltet werden, wenn dieser keinen elektrischen Antrieb hat. Man müsste diesen Umständlich mit Schutzhandschuhen auf eine feuerfeste Unterlage stellen. Ein Aufwand der die gemütliche Zeit auf dem Sofa unterbricht.

Zwischenfazit

Bisher lässt sich festhalten, Kaminventilatoren sind praktische Gadgets, die die Effektivität eines Kamins deutlich verbessern können. Sie verteilen die Wärme im Raum und erlauben so einen größeren Nutzen aus der Wärmequelle zu ziehen.

Allerdings ist ein Kaminventilator aufgrund seiner Optik und des Designs auch eine subjektive Entscheidung. Welche Alternative es zu einem Kaminventilator gibt, ob der eigene Bau eines solches Geräts möglich ist und was beim Kauf und im Umgang mit Kindern zu beachten ist, dass wird in den folgenden Absätzen thematisiert.

Alternative zum Kaminventilator

Mit genügend Abstand zum Kamin ist auch ein normaler Luftventilator, der auf einer geringen Geschwindigkeit läuft, auch geeignet diesen Job zu übernehmen. Hier ist aber Vorsicht geboten. Steht der Ventilator zu nah am Kamin könnten die Plastikelemente des Geräts schmelzen und so Schäden am Hausrat verursachen, bis hin zu einem Brand. Auch die Stromversorgung per Kabel sollte vom Kamin weg- statt hinführen, um auch Beschädigungen am Kabel zu vermeiden.

Einen deutlich sicheren Einsatz erlauben Deckenventilatoren. Da warme Luft stets aufsteigt, sammelt diese sich an der Decke der Wohnstube und kühlt dort langsam aus. Sie senkt sich erst wieder, wenn die wärmende Wirkung verloren gegangen ist. Ein Deckenventilator kann hier eine Luftzirkulation angestoßen. Dadurch wird die warme Luft an der Decke mit dem restlichen Luftvolumens des zu beheizenden Raums vermischt. Eine angenehme Wärme im gesamten Raum ist die Folge.

Ist der Selbstbau eine Alternative?

Nein, der Selbstbau ist keine Alternative. Möglich ist dieser definitiv, denn ein Kaminventilator unterliegt keinen komplexen Bauplan, sondern ist letztendlich nur ein Metallkonstrukt, welches aufgrund kluger Nutzung der Physik einen Stromkreislauf erschafft.

Anleitungen hier gibt es online leicht zu finden, aber allein das Material und die Arbeitszeit einen solchen Ventilator herzustellen übersteigt in der Regel die Kosten für eine klassische Anschaffung. Wenn man besonders begabt ist in der Schweiß- und Metallverarbeitung, dann sind hier sicherlich beeindruckende Ergebnisse möglich. Im folgenden Abschnitt geht es um die Kosten eines Kaminventilators, aus denen dann auch hervorgeht, warum ein Eigenbau wenig Sinn macht.

Kosten für ein Kaminventilator

Die Preise für einen Kaminventilator sind überschaubar. Besonders günstige Modelle gibt es ab 15 Euro zu erwerben. Deutlich höhere Qualität versprechen aber Geräte in dem Preissegment von 40 bis 60 Euro. Nach oben hin gibt es keine Preisgrenze, aber gerade die stromlosen Modelle sind bezahlbar für weit unter 100 Euro zu haben.

Es sind aber die Versandkosten zu beachten. Aufgrund des hohen Eigengewichts der Geräte kann es sein, dass einzelne Onlinehändler erhöhte Lieferkosten in Anspruch nehmen. Diese belaufen sich aber meist auch nur auf wenige Euros.

Worauf beim Kauf achten?

Es gibt einige wichtige Eckpunkte, die vor dem Kauf dringend bedacht werden müssen. Dazu gehört zum einen, dass jeder Kaminventilator einen groben Richtwert angibt, für welche Raumgröße er geeignet ist. Es ist zu empfehlen sich daran zu orientieren und zu halten. Wenn ein Ventilator für große Räume einen kleinen Raum beheizen soll, dann kann es schnell zu unangenehme Temperaturen kommen. Außerdem ist auch eine höhere Lautstärke die Folge.

Außerdem muss der eigene Kamin genug Platz bieten für den Kaminventilator und dass genug Hitze der Außenhaut vorhanden ist. Auch dieser Wert liegt den meisten Ventilatoren bei. Daher muss mit einem Laserthermometer geprüft werden, welche Temperaturen die Hülle aufweist.

Auch zu hohen Temperaturen können günstige Ventilatoren möglicherweise beschädigen. Die meisten halten ohne Probleme bis zu 300 Grad und mehr aus, dennoch sollte man hier auf Nummer sicher gehen.

Eine eingehende Studie der Kundenrezensionen, die es in nahezu jeden Onlineshop gibt, kann den Nutzer ebenfalls vor einen Fehlkauf bewahren.

Wo kaufen?

Einen Kaminventilator ist problemlos online zu erwerben. Wenn eine fachkundliche Beratung gewünscht ist, kann natürlich der örtliche Baumarkt weiterhelfen. Dort werden, vor allem im Winter, die Ventilatoren verkauft. Dabei ist auch hier auf die Qualität zu achten.

Wer es unkompliziert mag, der bestellt online. Es gibt dutzende Händler, die diese Art von Ventilator verkaufen. Die wichtigsten Eckpunkte, die beim Kauf relevant sind, sind schnell verglichen. Bei einem Onlinekauf profitiert der Käufe zusätzlich vom 14tägigen Rückgaberecht bei Nichtgefallen.

Umgang bei Kindern

Ein wichtiger Punkt ist noch der Umgang mit Kindern. Ähnlich wie der Kamin, wird ein Kaminventilator extrem heiß und selbst die kurze Berührung kann zu schweren Verbrennungen führen. Zwar sind die Ventilatoren mit einem Gewicht von knapp unter einem Kilo auch recht schwer, aber dennoch problemlos von Kindern zu tragen. Daher sollte ein Kind die Situation klar erklärt werden, um so ein unbedachtes Anfassen des Ventilators zu verhindern.

Gerade wenn der Kamin aus ist und keine Wärme mehr ausstrahlt, durch das Metall kann der Ventilator auch noch eine Stunde später sehr heiß sein. Wenn nun ein Kind unbedacht das Gerät anfassen möchte, kann es hier zu Verletzungen kommen.

Fazit

Ein Kaminventilator hat viele Vorteile und einige Nachteile. Wie bereits erwähnt muss hier jeder für sich entscheiden ob er ein solches Gerät braucht oder ob ihm die Gefahr mit Kindern im Haushalt zu groß ist. Eines ist aber klar. Ein Kaminventilator erhöht die Reichweite des Kamins und sorgt für eine angenehme Atmosphäre im ganzen Raum. Durch den günstigen Anschaffungspreis ist dies auf jeden Fall ein Mehrwert und wertet den hauseigenen Kamin ungemein auf.