Heizkörperverkleidung: Test, Vergleich & Empfehlung 09/2021

Eine Heizkörperverkleidung bietet eine Möglichkeit, alte, unansehnliche Heizkörper zu verstecken. Oft sind die Heizkörperverkleidungen gar nicht als solche zu erkennen. Vor allem in Mietwohnungen sind Heizkörperverkleidungen interessant, da sie eine kostengünstige Alternative zu neuen Heizkörpern bieten.

Heizkörperverkleidungen sind aus unterschiedlichen Materialien und in verschiedenen Stilrichtungen erhältlich, sodass sie sich in jede Einrichtung harmonisch einfügen. Oft bieten sie eine Sitzgelegenheit und zusätzlichen Stauraum. Sie sind auf jeden Fall eine optische Aufwertung für einen Wohnraum.

Was ist eine Heizkörperverkleidung?

Eine Heizkörperverkleidung ist eine Konstruktion aus Holz, Metall, Kunststoff oder Glas, die so ihren Platz um oder vor einem Heizkörper einnimmt, dass dieser nicht mehr zu sehen ist. Vor allem, wenn alte unansehnliche Heizkörper in einer Wohnung vorhanden sind, bietet die Heizkörperverkleidung eine Möglichkeit, diese zu kaschieren. Da die Verkleidungen in unterschiedlichen Materialien und Designs erhältlich sind, lassen sie sich gut in jede Wohnungseinrichtung einpassen.

Wie funktioniert eine Heizkörperverkleidung?

Bei einer Heizkörperverkleidung gibt es zwei Möglichkeiten. Nämlich die, sie frei stehend aufzustellen, wobei es sich dann um eine Art Gestell handelt. Dieses kann flexibel und je nach Bedarf vor einem Heizkörper stehen. Es wird nicht mit der Wand oder dem Heizkörper verschraubt.

Die andere Möglichkeit ist die fest montierte Variante. Bei dieser Wahl schraubt der Benutzer die Heizkörperverkleidungen fest an die Wand. Sie dienen oft als eine Verbreiterung der Fensterbank. So entstehen zusätzlichen Abstellmöglichkeiten für Dekorationstücke oder für Zimmerpflanzen.

Varianten der Heizkörperverkleidung

Heizkörperverkleidungen können aus Holz, Metall, Kunststoff oder aus Glas bestehen. In Folgenden möchten wir Ihnen diese Varianten vorstellen und Ihnen die Vorteile und die Nachteile der jeweiligen Konstruktionen aufzeigen:

Heizkörperverkleidung aus Holz:

Die klassischste Heizkörperverkleidung ist die aus Holz. Sie sind in der Verarbeitung, dem Design und in der Farbgebung passend zu jeder Zimmereinrichtung erhältlich. Sie finden in älteren Wohnungen und älteren Häusern ihren Einsatz.

Durch eine besondere Gestaltung bieten die Heizkörperverkleidungen aus Holz eine zusätzliche Sitzfläche. Dementsprechend sind sie schwere als andere Materialien.

Außerdem brauchen Heizkörperverkleidungen aus Holz mehr Pflege als Stahl oder Kunststoff. Sie benötigen aufgrund der Wärmebelastung regelmäßiges Nachlackieren oder einen Neuanstrich.

Vorteile

  • Es gibt eine große Auswahl.
  • Das Material ist relativ günstig.
  • Oft bietet eine solche Heizkörperverkleidung eine zusätzliche Sitzfläche.

Nachteile

  • Holz ist ein schlechter Wärmeleiter.
  • Die Konstruktion ist relativ schwer.
  • Holz benötigt regelmäßige Neulackierung oder Neuanstrich.

Heizkörperverkleidung aus Edelstahl

Dieses Material bietet eine schöne Optik und ist relativ pflegeleicht. Edelstahl ist nicht anfällig für Korrosion und leitet die Wärme sehr gut. Das Edelstahlblech gibt die vom Heizkörper erzeugte Wärme als Strahlungswärme ab. Heizkörperverkleidungen aus Edelstahl eignen sich gut bei modernen Einrichtungen. Man kann mit ihnen eine vorhandene Fensterbank verlängern und sie gleichzeitig als Verkleidung benutzen, da sie sehr robust und langlebig sind.

Es gibt Modelle aus Edelstahl mit einem Clip zur Befestigung am Heizkörper. Diese sind flexibel und leicht. Die Oberflächen sind leicht zu reinigen. Vor allem magnetische Heizkörperverkleidungen sind schnell anzubringen. Vor allem in Mietwohnungen kann der Mieter sie überall einsetzen und bei einem etwaigen Auszug wieder mitnehmen.

Vorteile

  • Edelstahl ist ein sehr guter Wärmeleiter.
  • Das Material ist sehr robust.
  • Es hat eine sehr ansprechende Optik.
  • Die Oberflächen sind leicht zu reinigen.

Nachteile

  • Die Heizkörperverkleidung kann sehr schwer sein.
  • Das Material ist relativ teuer.
  • Es kann sich möglicherweise stark erwärmen.

Heizkörperverkleidung aus Kunststoff:

Das Material ist sehr günstig. Man benutzt es meist für frei stehende Heizkörperverkleidungen. Kunststoff lässt sich gut in verschiedene Designs formen. Es ist kostengünstiger als eine Holzverkleidung.

Vorteile

  • Das Material ist ziemlich kostengünstig.
  • Es kann andere Materialien täuschend echt imitieren.
  • Es ist gut zu reinigen.

Nachteile

  • Kunststoff leitet die Wärme nicht sehr gut.
  • Es kann sich mit der Zeit verziehen und verliert seine schöne Optik.

Heizkörperverkleidung aus Acrylglas:

Acrylglas ist ein biegsames und widerstandsfähiges Material. Es bietet einen optimalen Schutz vor harten Kanten und heißen Oberflächen. Es leitet die Wärme zu 100 Prozent und ist auch relativ kostengünstig. Die Auswahl ist geringer als bei anderen Materialien. Auf jeden Fall ist Acryl aber eine gute Lösung für eine moderne Einrichtung.

Vorteile

  • Das Material ist ein sehr guter Wärmeleiter.
  • Es ist relativ kostengünstig.
  • Es ist leicht zu reinigen.

Nachteile

  • Die Auswahl ist ziemlich gering.
  • Das Material ist nicht sehr belastbar.

Alle diese Materialien sind im Handel in unterschiedlichen Formaten und Ausführungen erhältlich. Auch gibt es viele davon für den Eigenbau oder als Bausatz.

Wer ein wenig handwerkliches Geschick besitzt, kann eine Heizkörperverkleidung auch selbst herstellen. Allerdings sollten Sie in diesem Fall vorher unbedingt prüfen, ob das gewünschte Material für Ihre Zwecke auch geeignet ist und dass es die Heizleistung nicht zu stark beeinträchtigt.

Außerdem werden fertige Bausätze mit Montaganleitungen angeboten. Für handwerklich nicht begabte Menschen empfiehlt es sich, die Montage von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen.

Heizkörperverkleidung mit ausreichend Öffnungen

Die Heizflächen arbeiten überwiegend mit Konvektion. Das heißt, sie erwärmen hauptsächlich die Luft, die aufsteigt und sich im Raum verteilt. Dadurch entsteht im Heizkörper ein Unterdruck, der kühlere Luft ansaugt. Daher muss eine Heizkörperverkleidung oben und unten ausreichend große Öffnungen haben, damit diese Funktion des Heizkörpers erhalten bleibt. Andernfalls sinkt die Leistung der Heizflächen. Die Räume erreichen dann entweder nicht mehr die gewünschte Temperatur oder die Heizkosten steigen drastisch an.

Öffnung für die Thermostate

Die Thermostate regulieren die Temperaturen der Heizkörper. Sie stellen außerdem die Raumtemperatur fest und erhöhen oder verringern die Leistung der Heizkörper entsprechend. Wenn die Thermostate hinter der Heizkörperverkleidung liegen, stellen sie fest, dass die Temperatur zu hoch ist und fahren die Leistung der Heizung zurück. Dadurch gelangt dann nicht mehr genug Wärme in den Raum. Damit das nicht geschieht, müssen die Köpfe der Thermostate über der Verkleidung liegen. Thermostate mit Fernfühler sind meist besser. Bei ihnen ist der Kopf des Thermostates über einen dünnen Fühler mit dem Ventil des Heizkörpers gekoppelt.

Kosten für eine Heizkörperverkleidung

Die Auswahl an Heizkörperverkleidungen ist heute ziemlich groß. Einfache, fertig installierte und frei stehende System kosten zwischen 50 und 150 Euro. Wer jedoch ein ausgefallenes Design wünscht, muss mehr Geld eingeplanen. Elemente, die besondere Verzierungen aufweisen oder besonders robust sein sollen, um beispielsweise Schutz vor Verletzungen zu bieten, kosten pro Heizkörper zwischen 150 und 300 Euro.

Zusammenfassend kann man sagen, dass einfache Modelle ab 50 Euro erhältlich sind, Do-it-Yourself Bauteile kosten ebenfalls ab 50 Euro. Für aufwendigere Modelle zahlt man ab 100 Euro. Anfertigungen nach Maß fangen bei 100 Euro an, wobei nach oben keine Grenzen gesetzt sind, je nach Material und Design. Speziell angefertigte Modelle fangen bei 150 Euro an.

Vorteile der Verkleidung am Heizkörper

Meist setzt man eine Verkleidung für den Heizkörper ein, um die Optik des Raumes zu verbessern. Das ist vor allem bei älteren Heizkörpern von Vorteil. Die Verkleidungen kann aber auch die Sicherheit erhöhen, indem diese den Kontakt mit den Kanten oder den heißen Oberflächen der Heizkörper verhindern.

Vorteile einer Heizkörperverkleidung zusammengefasst:

  • Versteckte Heizkörper verbessern die Optik des Raumes.
  • Die Verkleidung schützt vor scharfen Kanten am Heizkörper.
  • Sie schützt vor den heißen Oberflächen der Heizkörper.

Nachteile der Heizkörperverkleidung

Die Heizkörperverkleidungen bieten aber nicht nur Vorteile. Sie sollten unbedingt auch deren Nachteile kennen. Sie wirken sich störend auf die Wärmeabgabe der Heizkörper aus. Die Zimmer heizen nicht mehr richtig auf. Um dieses Problem auszugleichen, drehen viele Wohnungs- oder Hausbesitzer das Thermostat der Heizung einfach höher. Den höhere Wärmeverbrauch treibt allerdings auch die Heizkosten in die Höhe.

Nachteile der Heizkörperverkleidung zusammengefasst:

  • Die Wärmeverteilung im Raum wird gestört.
  • Die Behaglichkeit im Raum sinkt.
  • Die Heizkosten steigen.

Nutzen einer Heizkörperverkleidung

Bevor Sie sich für eine Heizkörperverkleidung entscheiden, sollten Sie überlegen, welchen Zweck die Verkleidung bei Ihnen erfüllen soll. Meistens wird eine Heizkörperverkleidung benutzt, um alte, hässliche Heizkörper zu verdecken. Vor allem bei alten Heizkörpern, die mit sehr hohen Temperaturen arbeiten, kann die Verkleidung auch ein Schutz vor Verbrennungen bieten. Darüber hinaus reduzieren sie in einem Haushalt mit Kindern die Verletzungsgefahr, da die scharfen Kanten des Heizkörpers hinter der Verkleidung verschwinden.

Eine Heizkörperverkleidung kann aber auch der besseren Nutzung des Raumes dienen. Verkleidungen aus Holz können beispielsweise weitere Sitzgelegenheiten im Raum schaffen. Eine Verkleidung kann auch zusätzlichen Stauraum schaffen. Wenn die Verkleidung überwiegend optischen Gründen dient, spielt die Wärmeleitfähigkeit oder die Belastbarkeit der Verkleidung eine kleinere Rolle.

Kaufkriterien für eine Heizkörperverkleidung

Wenn Sie eine Heizkörperverkleidung erwerben möchten, ist es vor allen Dingen wichtig, darauf zu achten, dass sie zu Ihrem Heizkörper passt. Messen Sie die Größe und die Tiefe genau aus, damit die Verkleidung zum Aufbau passt und nicht zu klein oder zu groß ist.

Am besten lassen sich Heizkörperverkleidungen anhand ihrer Bauweise unterscheiden. Die gängigsten Möglichkeiten sind:

  • Frei stehende Heizkörperverkleidungen
  • Fest eingebaute Verkleidungen für Heizkörper
  • Bausätze zum selbst Zusammenbauen
  • Maßgefertigte Verkleidungen für Heizkörper.

Frei stehende Heizkörperverkleidungen

Diese können Sie bei Fachhändlern fertig montiert kaufen und direkt vor den Heizkörpern aufstellen. Das ist vor allem vorteilhaft, wenn die Heizkörper frei stehen, da sich diese Verkleidungen auf verschiedene Breiten einstellen lassen. So kann ein Schiebesystem entstehen, das man mit den Schiebetüren an einem Schrank vergleichen kann. Dabei sollten Sie besonders auf die angebotenen Größen achten, um die Mindestabstände zum Boden und den Heizkörpern einzuhalten.

Es ist ideal, wenn eine obere Ablage vorhanden ist, um einen harmonischen Übergang zu schaffen. Die obere Ablage bietet dem Heizkörper außerdem Schutz vor Staub. Der gelagerte Staub kann ohne Probleme mit einem Staubsauger entfernt werden.

Fest eingebaut Verkleidungen für Heizkörper

Diese Varianten schraubt man an Wänden oder Böden an. Sie bestehen normalerweise aus widerstandsfähigen und nicht ganz leichten Materialien. Aufgrund dessen finden diese Varianten auch Verwendung zum Sitzen oder um Dekorationsartikel abzustellen. Fest montierte Heizkörperverkleidungen fügen sich vor allem dann harmonisch in einen Raum ein, wenn sie zu dem Rest der Einrichtung passen.

Allerdings müssen die Öffnungen gut durchdacht sein, um eine wirksame Zirkulation der Luft und somit eine optimale Aufwärmung des Raumes zu gewährleisten. Dabei sollte man einen Mindestabstand von 10 bis 15 cm zum Heizkörper beachten.

Bausätze zum selbst Zusammenbauen

Die Selbstbausätze sind sehr beliebt als Heizkörperverkleidung. Sie bestehen aus einem Bausatz, der leicht zu montieren ist. Oft sind die Paneele mit Motiven oder grafischen Mustern verziert, was die vorher unansehnliche Heizung zu einem besonderen Blickfang macht. Die Verkleidungen für Rippenheizkörper sind die am meisten gekauften Selbstbausätze.

Für andere Heizkörper gibt es Verkleidungen zum Aufhängen am Heizkörper oder zur Befestigung mit Magneten. Einige passen auf verschiedene Heizkörperarten. Daher sollten sie darauf achten, dass sie zu Ihren Heizkörpern passen. Die meisten Fertigpaneelen haben eine standardisierte Höhe und Breite.

Dann gibt es noch Heizkörperverkleidungen, die die Form einer Paneele haben, aus Edelstahl oder aus mit Farbe beschichteten oder mit einem Laser bearbeiteten Acrylglas bestehen. Diese hängt man einfach nur über den Heizkörper. Diese können auch nach selbst gemachten Fotos gestaltet werden. Beim Kauf einer solchen Paneele müssen Sie nur darauf achten, dass sie für den vorhandenen Heizkörper passt.

Heizkörperverkleidungen nach Maß

Eine Maßanfertigung ist eine weitere Möglichkeit, Ihren Heizkörper zu verdecken. Es gibt viele Anbieter, die Heizkörperverkleidungen in verschiedenen Farbgebungen, Designs und Materialien anbieten. Diese Anbieter decken die gängigsten Heizkörper ab.

Viele Anbieter sind im Internet zu finden. Wenn Sie jemand direkt vor Ort suchen, sollten Sie sich an einen ortsansässigen Tischler wenden. Hier bestimmen Sie die Bauweise, suchen selbst die Materialien, das Design und die Farben aus.
Vor der Entscheidung für eine dieser Möglichkeiten, sollten Sie sich überlegen, aus welchem Material Ihre Heizkörperverkleidung bestehen soll. Wir haben Ihnen die verschiedenen Materialien weiter oben vorgestellt und ihnen Ihre Vorteile und Nachteile genannt.

Dann müssen Sie sich noch für ein Design entscheiden. Dieses sollte zu der restlichen Einrichtung des Raumes passen, damit ein möglichst harmonisches Bild entsteht.

Und zum Schluss entscheiden Sie sich dann für eine der genannten Möglichkeiten.

Heizkörperverkleidungen zum selber Bauen

Wenn Sie handwerklich begabt sind, können Sie Ihre Heizkörperverkleidung auch selbst herstellen. Im Internet finden sich verschiedene Modelle aus den unterschiedlichsten Materialien und für die unterschiedlichen Heizkörper. Allerdings sollten Sie auch hier die bereits erwähnten Voraussetzungen beachten, damit die Heizkörperverkleidung eine optimale Wirkung erzielt und zu so wenig Energieverlust wie möglich führt.

Bei den verwendeten Materialien sollte unbedingt folgendes beachtet werden:

  • Verwenden Sie keine leicht entzündlichen Materialien.
  • Achten Sie auf die Wärmedurchlässigkeit der Materialien.
  • Vermeiden Sie Elemente aus leichtem Kunststoff.
  • Die Lackierung oder Farbe der Verkleidung darf keine Giftstoffe enthalten.

Ihre Heizkörperverkleidung könnte aus folgenden Materialien bestehen:

  • Rattan: Rattan leitet die Wärme besser als Holz. Es wird in vielen verschiedenen Musterungen angeboten.
  • Stein: Manche Steintypen sind gute Wärmeleiter. Sie sind allerdings ziemlich schwer. Die Herstellung ist aufwendig und ziemlich teuer.
  • MDF (Mitteldichte Holzfaserplatten): MDF ist leicht und stabil. Es findet häufig für Heizkörperverkleidungen im Landhausstil Verwendung.
  • Kupfer: Kupfer speichert die Wärme hervorragend und gibt sie später wieder ab. Es gibt allerdings nur wenige Anbieter.

Fazit zur Heizkörperverkleidung

Wenn Sie auf eine stimmige und stilsichere Inneneinrichtung Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses Wert legen, sind Sie mit einer Heizkörperverkleidung gut beraten. Sie verdeckt alte und unansehnliche Heizkörper und passt sich optimal in die Einrichtung ein.

Eine Heizkörperverkleidung lässt sich schnell montieren. In vielen Fällen lässt sie sich so gestalten, dass zusätzliche Sitzflächen oder zusätzlichen Abstellflächen entstehen. Die Auswahl an möglichen Heizkörperverkleidungen ist so groß, das bestimmt jeder das passende Modell für sich finden kann. Auf jeden Fall wertet eine Heizkörperverkleidung Ihre Räume optisch auf.