Dyson DC33C: Test & Vergleich 12/2022

Staubsauger von dem Hersteller Dyson schneiden in Tests regelmäßig gut ab. Das Modell DC33C bildet hiervon keine Ausnahme.

Der handliche, zugleich effiziente Bodenstaubsauger präsentiert sich stylish und zuverlässig. Was kann der Dyson DC33C im Einzelnen und worin schwächelt er im praktischen Test? Das zeigt dieser Artikel.

Dyson DC33C – der moderne Staubsauger im Test

Leistungsstark und zugleich beutellos – der Staubsaugerhersteller Dyson weiß, worauf es heutzutage ankommt.

Die Geräte sind gleichzeitig umweltschonend und effektiv im täglichen Einsatz gegen Staub. Da der Staubsauger ohne Beutel auskommt, fallen hierbei keinerlei Folgekosten an.

Um Feinstaub und Schmutz muss sich ebenso keiner Gedanken machen: Die Filter-Bestandteile sind bequem auswaschbar.

Im Test überzeugt der Dyson DC33C mit einer langen Lebensdauer und dem integrierten Filtersystem. Wie ist es daneben mit dem Lieferumfang und der verbauten Technologie bestellt?

Zubehör beim Dyson DC33C

Der Lieferumfang vom Hersteller sieht nicht viele Extras vor. In erster Linie enthält der Staubsauger standardmäßig eine Bodendüse, die auf Teppichen und Hartböden nutzbar ist.

Denn sie ist umschaltbar. Das bedeutet, hierbei lässt sich der Bürstenkranz wahlweise herausfahren. Bei einem harten Bodenbelag, wie z. B. Laminat oder PVC, ist dies gut zu gebrauchen.

Die Bürste ist bequem einfahrbar, um den Belag nicht zu zerkratzen.

Neben der Bodendüse bietet der Bodenstaubsauger weitere Aufsatzdüsen im Lieferumfang an. Dazu zählen eine Polsterdüse und Kombi-Düse.

Dabei profitieren Nutzer speziell, wenn textile Bereiche abseits des Bodens zu säubern sind.

Die Polsterdüse eignet sich bspw. hervorragend für Sofapolster oder die Reinigung der Autositze. Der Test zeigt außerdem, wie unkompliziert das Staubsaugen unter dem Bett gelingen kann.

Dafür sorgen insbesondere die passenden Düsen. Das wendige Gerät ist gleichzeitig mit einem praktischen Stecksystem und mehreren Gelenken ausgerüstet.

Alle Zubehördüsen lassen sich zudem bequem am Rohr des Staubsaugers befestigen. Auf diese Weise sind die Teile jederzeit in Griffweite.

Zusätzlich ist das Teleskoprohr des Dyson-Staubsaugers verstellbar. Damit können Nutzer die passende Länge per Knopfdruck durch die Einrastfunktion einrichten.

Verarbeitung und Funktionsweise

Der Bodensauger DC33C kostet als Neugerät einige Hundert Euro in der Anschaffung. Für diesen Preis erhalten Käufer ein leistungsstarkes Qualitätsprodukt von Dyson.

Die Beliebtheit der Marke kommt nicht von ungefähr: Das Design ist futuristisch und modern – ein echter Trendsetter für die Hausarbeit.

Er lässt sich angenehm unkompliziert nutzen und wirkt mit der integrierten Zyklontechnologie effizient gegen Staub und Schmutz auf Fußböden.

Das Gerät bringt etwa 7 kg auf die Waage. Es bringt zugleich Ausmaße von 49 cm x 34,7 cm x 26,1 cm und eine 750 Watt starke Leistung mit.

Damit stellt der Dyson-Bodenstaubsauger ein solides Kraftpaket dar. Er verfügt außerdem über die sog. "Radial Root Cylone"-Technologie.

Sie erhöht die Saugkraft und verbessert gleichzeitig die Luftleistung. Bonus: Hausstauballergiker können bei diesem Modell aufatmen.

Denn die Konstruktion ermöglicht das Herausfiltern von Partikeln mit einer Größe von bis zu 0,5 Mikrometern.

Der integrierte, transparente Staubauffangbehälter verfügt im Gegenzug über ein eher geringes Fassungsvermögen von bis zu 2 Litern.

Damit lässt sich dennoch eine ordentliche Menge an Staub und Schmutz aufnehmen. Außerdem lässt sich der Abluftfilter auswaschen, um ihn zu reinigen und anschließend wiederzuverwenden.

Ein zusätzlicher Vorteil liegt in der Garantiezeit begründet. Der Hersteller gewährt eine Garantie von 5 Jahren auf den Staubsauger.

Obwohl das Gerät von Haus aus bereits hochwertig und stabil ist, stellt eine solche Garantiedauer einen Pluspunkt dar. Im Alltag besteht letztlich immer das Risiko, dass etwas kaputt geht.

Der Dyson-Staubsauger ist somit ein alltagstauglicher Gebrauchsgegenstand im Haushalt. Erste Kratzer am Gehäuse lassen sich bei regelmäßiger Nutzung nicht vermeiden.

Das mindert die Qualität im Ganzen nicht. Abgesehen von solch normalen Abnutzungserscheinungen kann das Modell mit seiner robusten Verarbeitung punkten.

Handhabung und Leistung

Der Dyson DC33C lässt sich dank der verbauten "Ball Technologie" leicht lenken. Die Saugkraft ist ebenfalls während der Anwendung unkompliziert regulierbar. Nicht zuletzt ist das verstellbare Teleskoprohr ein praktisches Element.

Da das Gehäuse verhältnismäßig leichtgewichtig und kompakt konstruiert ist, gelingt die Bedienung ohne Mühen.

Die Einrast-Funktionen erlauben den zügigen und leichtgängigen Austausch der Düsen. Die einzelnen Gelenke erleichtern zusätzlich die Handhabe des Staubsaugers.

Zudem eignet sich das Gerät für mittelgroße Wohnräume. Denn das Modell bietet mit dem Stromkabel einen Radius von max. 10 m.

Bei der Saugleistung hingegen überzeugt der Staubsauger weitgehend. Allerdings stellen die nicht gummierten Rollen auf empfindlichem Boden ein mögliches Problem dar.

Sie können unter Umständen Spuren hinterlassen, wenn darauf nicht geachtet wird. Bei kratzempfindlichen Fußböden lohnt sich daher die Anschaffung einer Parkettbürste. Grundsätzlich gelingt die Reinigung der Bodenbeläge aber schnell, simpel und zuverlässig.

Energieeffizienz beim Dyson DC33C im Test

Im Jahr 2014 wurde ein Energielabel für Staubsaugergeräte eingeführt. Diese Regelung sollte die Vergleichbarkeit für Verbraucher stärken, sodass es unschwer ist, die einzelnen Gerätemodelle zu vergleichen.

Demnach waren Hersteller verpflichtet, die energetischen Verbrauchsdaten aufzuführen und gleichzeitig in der Produktion bestimmte Werte nicht zu überschreiten.

Zusätzlich stellen die Staubemissionsklasse oder der Geräuschpegel seit einigen Jahren relevante Werte für die bessere Vergleichbarkeit im Test dar.

Der Staubsauger von Dyson bietet bei den meisten Effizienztests sehr gute Ergebnisse. Damit gilt er zurecht als einer der qualitativ hochwertigen Modelle.

Im Einzelnen liegen die Effizienzwerte beim Dyson DC33C bei folgenden Klassifizierungen:

  • Staubemissionsklasse, Energieeffizienz und Reinigungsklasse bei Hartböden: jeweils Klasse A
  • Reinigungsklasse für Teppiche: D
  • Energieverbrauch im Durchschnitt und pro Jahr: 28 kWh

Vorteile und Nachteile im Test – das bietet der Dyson DC33C unterm Strich

Im Test treten die Schwächen beim Dyson-Staubsauger zutage. Hierbei fällt vor allem der Geräuschpegel unschön auf.

Die 84 dB machen sich deutlich bemerkbar. Insofern ist das Gerät nicht für Ruhezeiten geeignet.

Vielmehr sollte die Nutzung während der üblichen Aktivzeiten des Tages erfolgen. Wer Wert auf eine geräuscharme Hausarbeit legt, wird hier tendenziell mehr Schwierigkeiten haben.

Vorteile

  • transparenter Staubbehälter erleichtert den Überblick zum Füllstand
  • auswaschbare Filtereinheiten
  • umweltfreundlich, weil Beutel unnötig sind
  • moderne Technologie
  • attraktives Design
  • gute Energieeffizienz
  • Ball Technologie ermöglicht leichte Führung
  • für Teppichböden ebenso wie für Hartböden geeignet
  • 5 Jahre Garantie
  • pflegeleicht durch einfaches Stecksystem
  • keine Folgekosten
  • gute Saugkraft

Nachteile

  • Geräuschpegel
  • relativ kleiner Staubbehälter
  • nicht gummierte Rollen
  • Allergiker können den Behälter nicht problemlos leeren
  • eingeschränkt regulierbare Saugkraft an der Bodendüse
  • relativ hohe Kosten für die Anschaffung

Fazit – Dyson DC33C im Test

Die Staubsaugermodelle von Dyson überzeugen bereits seit längerem Nutzer im Alltag. Sie bieten eine stabile Konstruktion, effiziente Technik und starke Leistung.

Obwohl das in diesem Ratgeber vorgestellte Gerät nicht wirklich leise ist, überzeugt es letztlich in der Praxis.

Ob auf Teppichen oder harten Bodenbelägen – der Dyson DC33C ist ein kraftvoller, beutelloser Staubsauger für kleine bis mittlere Wohnungsgrößen.